HLW10 wird zur eEducation-Expert-Schule

Lehrerinnen und Lehrer an "Expert Schulen" können an Fachtagungen teilnehmen und sich mit anderen Expert Schulen vernetzen sowie Projekten umsetzen. Die Zusammenarbeit der "Expert Schulen" mit den "Member Schulen" fördert somit die Umsetzung schulinterner Entwicklungspläne, welche die Vermittlung digitaler Kompetenzen zum Inhalt haben. Die Qualifizierung zu "Expert Schule" definiert sich je nach Schulgröße und der dadurch benötigten Anzahl an Aktivitäten pro Schuljahr.

Die HLW10 ist seit dem Schuljahr 2007/08 Partnerschule im E-Learning-Schulnetzwerk eLC (eLearning Cluster). Im Rahmen dieses Netzwerks wurden horizontale und vertikale Partnerschaftsprojekte durchgeführt mit dem Ziel, einen didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien zu verbreiten und weiterzuentwickeln. In Schuljahr 2016/17 werden die bestehenden österreichischen E-Learning-Schulnetzwerke, unter der gemeinsamen Dachmarke „eEducation Austria“ zusammengeführt und weiterentwickelt, um gemeinsam die Verbreitung digitaler und informatischer Kompetenzen voranzutreiben.

Maßnahmen für die Schuljahre 2016/2017 und 2017/2018

  • Etablierung einer eEducation Steuergruppe am Schulstandort
  • eEducation-Schulkonzept für den eigenen Schulstandort
  • Durchführung digitaler Kompetenzchecks durch Schüler/innen
  • Durchführung digitaler Kompetenzchecks durch Lehrer/innen
  • Organisation und Durchführung einer Safer-Internet-Veranstaltung mit einer Zubringerschule als vertikales Projekt
  • Anwerbung einer neuen eEducation.Austria.Mitgliedschule
  • Unterstützung der neuen eEducation.Austria.Mitgliedschule bei der Erstellung eines eEducation-Schulkonzepts und dessen Umsetzung
  • Fortbildungsveranstaltungen als Schilf und Schülf zur Verbreitung des methodisch-didaktischen Knowhows und der praktischen Anwendung von eLearning-Aktivitäten unter den Lehrenden
  • Teilnahme und Referententätigkeit von interessierten Lehrenden an Fortbildungsveranstaltungen und Tagungen mit dem Schwerpunkt eLearning und eDidaktik
  • Erstellung und Einsatz von digitalen Contents, für die auch die didaktischen Szenarien beschrieben werden (eTapas)
  • Einsatz der Methode „Flipped Classroom“ bzw. „Flipped Learning“ in einzelnen Gegenständen
  • Einsatz von BYOD im Mathematikunterricht (Geogebra) in Hinblick auf den Technologie-Einsatz bei der Reifeprüfung
  • Zusätzlicher Einsatz von BYOD in anderen Gegenständen in Verbindung mit stationären WLAN-Routern, die für gewisse Unterrichtsstunden und Klassen ausgeliehen und in Betrieb genommen werden können.

Mehr Informationen auf http://eeducation.at/.