Kinobesuch: Schule des Mutes

Am 22.9. 2026 besuchten die 3. Klassen der HLW und 2. Klassen der Fachschule mit ihren Lehrkräften, Prof. Pfeffer, Prof. Wiesinger, Prof. Linecker, Prof. Horvath und Prof. Plank den Film „Die Schule des Mutes“. Dieser Film, in dem es um das afghanische Robotikteam des Jahres 2017 geht, zeigt, dass man manchmal mutig sein muss, um für sich selbst und andere einzustehen.

Jasmin N. meinte, dass der Film intensiv und emotional war. Auch viele andere SchülerInnen bestätigten, dass sie immer wieder zu Tränen gerührt waren. Auch die -damals noch bei Weitem nicht so verheerende - Situation in Afghanistan wurde sehr klar gezeigt und löste unangenehme Gefühle aus.

Allerdings ist „Die Schule des Mutes“ gleichzeitig ein sehr inspirierender Film, der zeigt, dass man alles erreichen kann, wenn man nur daran glaubt, wie Felix G. konstatierte.

Der Film besteht aus Höhen und Tiefen, wodurch er spannender ist als andere Filme. Aber nicht alles läuft gut. Obwohl das Mädchenteam Afghanistan - Robotik beim alles entscheidenden Wettkampf aus lächerlichen organisatorischen Gründen beinahe nicht antreten kann, gelingt es ihm letztlich doch und sie erreichen die Silbermedaille mit einem Roboter, der Landminen sucht. 

Xenia B. hofft, dass der Film die Klassengemeinschaft stärken wird, da er sich sehr stark auf Team und Teamarbeit bezieht: „Mir hat es gefallen, wie die Schülerinnen weiter gemacht haben, obwohl sie in einer schwierigen Situation waren. Sie haben am Ende ihr Ziel erreicht, weil sie sich auch angestrengt haben.“

Zusammengefasst lässt sich mit Caroline H. sagen, dass der Film "Schule des Mutes" beeindruckend ist, weil die Mädchen nicht aufgeben und für ihre Träume kämpfen. Er zeigt, wie wichtig Bildung und Mut sind.